Ein Artenschutzprojekt mit Ihrer Hilfe

Spitzmaulnashorn

Unterstützen Sie die afrikanischen Giganten
Unterstützen Sie die afrikanischen Giganten

Das schwarze oder Spitzmaulnashorn symbolisiert die koordinierten Zuchtprogramme  Zoologischer Gärten. EEP (EUROPÄISCHES ERHALTUNGSZUCHTPROGRAMM). Die Zucht von Spitzmaulnashörnern eine Erfolgsgeschichte des Zoos Berlin seit 1981der auch das internationale Zuchtbuch dieser stark vom Aussterben bedrohten afrikanischen Dickhäuter führt. Die Hauptstadtzoos - Zoo, Zoo-Aquarium und Tierpark - haben die einzigartige Möglichkeit, ihre Besucher in die weite Welt der Tiere zu entführen und für den internationalen Artenschutz zu sensibilisieren. So werden die Tiere zu Botschaftern ihrer Artgenossen. Wie „Klodari“ und „Dayo“ , die im Oktober 2014 geborene Spitzmaulnashörner.

Mit einem Bestand, der auf 850.000 Tiere geschätzt wurde, war das Spitzmaulnashorn zu Beginn des 20. Jahrhunderts die mit Abstand häufigste Nashornart.

Nicht-nachhaltige Bejagung und Intensivierung der Landnutzung führten bis 1960 zu einer Abnahme des Gesamtbestandes auf rund 100.000 Individuen. Ab 1960 wurden Spitzmaulnashörner in großem Stil gewildert, sodass die IUCN die Art als stark gefährdet (ENDANGERED) beurteilte. 1995 waren nur noch 2.410 Tiere übrig. Das hatte zur Folge, dass die Art ab 1996 als vom Aussterben bedroht (CRITICALLY ENDANGERED) auf der Roten Liste geführt wurde.

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Weitere Informationen zur Unterstützung

Helfen Sie mit, die Spitzmaulnashörner zu schützen

Den dramatischen Rückgang des Bestands von Spitzmaulnashörnern haben die Zoos der Welt zum Anlass genommen, um sich hier gezielt für die Nachzucht zu engagieren.

Der Zoo Berlin ist weltberühmt geworden in der Nachzucht dieser imposanten Tiere. Dank Schutzbestrebungen nahmen die Bestände namentlich in Namibia und Südafrika wieder zu, und 2010 wurde der kontinentale Bestand wieder mit 4.880 Individuen beziffert. In jüngster Zeit ist die Wilderei aber auch in Südafrika außer Kontrolle geraten und das Spitzmaulnashorn blickt einer äußerst ungewissen Zukunft entgegen.

Die Restbestände sind durch Zäune, Farmland und Siedlungen voneinander getrennt. Dadurch entsteht das Risiko verminderter genetischer Variabilität, was zu Inzucht, Krankheiten, Epidemien und langfristig dem lokalen Aussterben kleiner Populationen führen kann. Durch die gezielte Nachzucht der Spitzmaulnashörner in zoologischen Einrichtungen und planmäßige Auswilderung ist es möglich gewesen zur genetischen Variabilität beizutragen. Moderne Schutzbemühungen basieren deswegen auf gezieltem Populations-Management, das Umsiedlungen und Wiederansiedlungen beinhaltet und sich vom Management des Zoobestandes kaum noch unterscheidet.

Als Förderverein von Tierpark Berlin und Zoo Berlin haben wir uns entschlossen aktiv an dem Projekt Save the rhino KwaZulu – Natal (KZN) zum Schutz des Spitzmaulnashorns zu beteiligen und mithelfen, es finanziell abzusichern.

Spendenkonto:

Freunde Haupstadtzoos, Commerzbank
IBAN: DE02 1204 0000 0912 9008 00
BIC: COBADEFFXXX
Betreff: Artenschutz Spitzmaulnashorn

Online-Spende:

https://secure.spendenbank.de/form/1817/?langid=1&verwendungszweck=22304

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