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Kleiner Panda oder auch Katzenbär

Katzenbären werden seit 1961 erfolgreich im Tierpark gehalten
Katzenbären werden seit 1961 erfolgreich im Tierpark gehalten

 

Er wird weil er Bambus frisst von den Nepalesen „Panda“ genannt und von den Chinesen weil er auch Fleisch frisst und wegen des knallroten Fells als „Hun-ho“ das heißt „Feuerfuchs“. Er ist aber weder ein Fuchs und auch kein Bambusbär, er gehört zur Familie der Katzenbären mit zwei Unterarten.

Sein hübsches Aussehen, Gesicht und Ohren mit unterschiedlich großen weißen Abzeichen dunkle Knopfaugen und dem geringelten buschigen Schwanz, lässt ihn wie ein Schmusetier erscheinen.

Aber Vorsicht:
Er gilt als bissig, und wenn er sich bedroht fühlt kann er mit seinen - mit scharfen Krallen bewährten - Pranken heftige Hiebe austeilen. Der geschickte Kletterer ernährt sich überwiegend von Bambus, Wurzeln und Beeren. Er ist aber kein Vegetarier, es dürfen auch gerne einmal eine Maus, ein junger Vogel oder Eier auf dem Speiseplan stehen.

Gefahren durch den Menschen drohen den Tieren vor allem durch die Zerstörung ihres Lebensraumes und durch Wilderei. Der Kleine Panda steht deshalb auch auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzunion IUNC, und wird als „gefährdet“ eingestuft.

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Verbreitung des roten Pandas

Verbreitungsgebiet vom Kleinen Panda
Verbreitungsgebiet vom Kleinen Panda

Das Verbreitungsgebiet dieses sog. „Westlichen Kleinen Panda“ sind die feuchten und kühlen Berg-Mischwälder mit dichtem Unterholz des Himalayas. Der Rote Panda ist das Wappentier des kleinen indischen Bundestaats Sikkim, der im südlichen Himalaja eingezwängt zwischen China, Nepal und Bhutan liegt. Dort lebt er in Höhen zwischen 1.500 und 4.500 Metern.

Eine weitere Unterart ist der „Östliche Kleine Panda (Ailurus fulgens styani)“. Sein Lebensraum erstreckt sich vom südlichen China bis ins nördliche Myanmar.

Die nachtaktiven Tiere erreichen eine Größe bis 1,20 m, wobei der buschige Schwanz alleine zwischen 30 - 50 cm beisteuert. Erwachsene Männchen erreichen ein Gewicht zwischen 3 und 6 kg, die Weibchen sind mit rund 4 kg etwas leichter.

In ihrem natürlichen Lebensraum werden die Tiere bis zu 10 Jahre alt, in guter und geschützter Haltung in einer zoologischen Einrichtung können das aber auch schon mal 13 - 14 Jahre sein.

Um die angestammten Lebensräume des Kleinen Panda nachhaltig zu sichern, unterstützt der Förderverein von Tierpark und Zoo seit dem Jahr 2012 finanziell auch ein Panda- Schutzprojekt in der östlichen Himalaya-Region in Nepal, in Bhutan und in Indien.

Spendenkonto:

Freunde Haupstadtzoos, Commerzbank
IBAN: DE02 1204 0000 0912 9008 00
BIC: COBADEFFXXX
Betreff: Artenschutz Roter Panda

Online-Spende:

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